Last Minute-Urlaub (August 2005)
Dieses Jahr machten wir kurzentschlossen einen 7-Tage-"all inclusive" -Urlaub in Bulgarien.
Sveti Konstantin und Helena ist ein "Urlauberort" bei Varna. (oder 2.LINK in kyrillisch)
Es sind "nicht viele Bilder" und Text. Einen kleinen Eindruck vermitteln sie aber trotzdem.
Wir wollten uns etwas erholen, also ist es kein perfekter "Reisebericht".

Der Kurs (Bank) zur Zeit unseres Aufenthaltes in Bulgarien war: 1,- € etwa 1,91 BGN
BGN (Bulg. Lev oder auch Lew) 1Lev = 100 Stotinki
Eine Woche nach unserm Urlaub lag er sogar bei 1,- € rund 1,96 BGN
BGN war seinerzeit stark an der DM orientiert gewesen, deshalb dieser Kurs.
In Euro zu zahlen war nicht möglich.

Zusätzlicher Begleittext: mit der Maus auf das jeweilige Bild halten.
Vergrößern der Bilder: einfach anklicken.
Link: Auf LINK klicken und du kommst auf die passende Page, mit mehr INFO's, als ich sie geben kann. Es sind nicht immer die offiziellen Seiten.
Ich musste leider feststellen, dass es wenig Internetportals in Bulgarien gibt!
Die meisten sind dann aber in (kyrillisch und/oder) englisch.

©2005 Mischni

Das Hotel "Dolphin"
gehört zum "Dolphin Marina Komplex"
Der Pool war mit Salzwasser (Meerwasser oder Solewasser?) gefüllt.
Ein Versuch, den Pool im Panoramabild darzustellen
Ein Versuch, den Pool im Panoramabild darzustellen
Hotel
Hotel
 
Eingang-Hotel
Hotel-Eingang

Pool und Hotel
Pool
Pool
Christian im Pool
Christian im Pool
Spaß muss sein
Spaß muss sein :-))
Blick zum Strand
Blick zum Strand
Betten am Pool am Nachbarhotel
Betten am Pool am Nachbarhotel
Fischrestaurant 1
In der Nähe war ...
Fischrestaurant 2
... ein Fischrestaurant
Ausflüge
Halbinsel Nessebar
im Hintergrund: NESSEBAR
Im Hintergrund ist die HI Nessebar schwach zusehen.
Die Halbinsel ist etwa
800 x 300 m groß
Kameramann und Reiseleiterin
Jede Reisegruppe war auch mit Kameramann "ausgestattet".
Kirche 1
Kirche 1
 
Kirche 2
Kirche 2
3
Kirche3

Auf Nessebar standen 26 Kirchen.
Heute gibt etwa noch 8 zusehen.

 

Tischdecke in Nessebar
Die große Tischdecke, auf diesem Bild, kostete 70 Leva (etwa 37 €).
Da ist doch gar nichts verdient!
Stadt Varna
Kathedrale von Varna
Kathedrale von Varna
Varrna-Zentrum (Radhaus)
Varna-Zentrum
im Hintergrund das Radhaus
(war früher "Partei-Zentrale")
   
Delfinarium, Varna
Bergrüßung
Eisbecher
Eisbecher mit Delfin
"Flipper"
Nahaufnahme
Show  
Sprung Synchronsprung Ballspiel
Terrarium
Klick mich an! Klick mich an! Klick mich an!  
Klick mich an! Klick mich an!
Riesenspinne (siehe Finger zum Vergleich)
Klick mich an!
Skorpion mit Babys

 

Aussprache und Umschreibung des kyrillischen Alphabets

Buchstaben
Umschrift
Erläuterungen zu Aussprache und Schreibweise
A a
A a
wie offenes deutsches "a"
Б б
B b
wie deutsches "b"
B в
V v
wie deutsches "w"
Г г
G g
wie deutsches "g"
Д д
D d
wie deutsches "d"
E e
E e
wie offenes deutsches "e" in "Berta"
Ж ж
Zh zh
stimmhaftes "sch" wie "j" in "Journal"
З з
Z z
stimmhaftes "s" wie "s" in "Hase"
И и
I i
wie offenes deutsches "i" in "Fisch"
Й й
J j
wie deutsches "j"
К к
K k
wie deutsches "k"
Л л
L l
wie deutsches "l"
M м
M m
wie deutsches "m"
H н
N n
wie deutsches "n"
O o
O o
wie offenes deutsches "o" in "Lotte"
П п
P p
wie deutsches "p"
P p
R r
wie süddeutsches (oder italienisches) Zungenspitzen-"r"
C c
S s
wie deutsches "s"
T т
T t
wie deutsches "t"; Vorsicht: kursiv sieht es aus wie: т !
У y
U u
wie offenes deutsches "u" in "Butter"
Ф ф
F f
wie deutsches "f"
X x
X x
wie deutsches "ch" in "ach"; steht es allerdings vor "e" oder "i", wird es wie deutsches "ch" in "ich" ausgesprochen.
Ц ц
C c
wie deutsches "z"
Ч ч
Ch ch
wie deutsches "tsch"
Ш ш
Sh sh
wie deutsches "sch"
Щ щ
Sht sht
wie deutsches "scht"
Ъ ъ
Y y
Ein schwieriger Laut. Er ähnelt entfernt deutschem "ü". Man spricht ihn korrekt aus, wenn man ein "i" ausspricht und dabei die Zunge weit hinten im Rachen zurückbehält.
-- ь
 -- j
Dieser Buchstabe taucht nur klein und nur vor "o" auf. Er hat die Funktion, den voranstehenden Konsonanten zu erweichen. Das klingt ähnlich wie deutsches "j". Also dann am besten "jo" sprechen.
Ю ю
Ju ju
ähnlich wie deutsches "ju" (erweicht auch den vorhergehenden Laut)
Я я
Ja ja
ähnlich wie deutsches "ja" (erweicht auch den vorhergehenden Laut)


Kirchenslawisches kyrillisches Alphabet

Die Buchstaben des alten kyrillischen Alphabets werden in Kirillica Nova wie folgt dargestellt:
BukyWiediDobroJestiSchivieteDseloSemliaIscheIKakoLiudijeMysliteNaschiOnuPokoiKoppaRiziSlowoTwridoUkuFrituChieruOtuZiTschriwiSchaSchtaJeruJeryJeriJatiJuJaJussu MaliJussu Mali JotirowaniJussu BolschiJussu Bolschi JotirowaniXiPsiFitaIschizaIschiza OkowiJeDierwTwrido OtuO

Hinweise:
Quelle: de.wikipedia.org
1. Der Duden nennt sch  als herkömmliche Transkription, da ein stimmhafter Sch-Laut (wie in Journal) im Deutschen nicht eindeutig und verständlich mit Buchstaben ausgedrückt werden könne. Die als zweite Variante im Duden genannte und in der DDR übliche Transkription sh  (als Unterscheidung zum stimmlosen sch) wird von einigen als Notbehelf angesehen, da sie nur von Menschen mit Kyrillisch-Kenntnissen verstanden und richtig ausgesprochen würde, andere argumentieren jedoch, eine Unterscheidung sei durchaus sinnvoll und solle auch in der Transkription wiedergegeben werden.
2. Falls die kyrillische Buchstabenverbindung кс aus einem griechischen oder lateinischen x hervorgegangen ist, wird oftmals bei der Rücktranskription wieder ein x  benutzt. Bei Namen wie Alexandra, die auch in lateinisch-schriftlichen Regionen als Aleksandra  existieren, kann jedoch keine allgemein empfehlenswerte Transkription erfolgen.
3. Zwischen Vokalen zur Kennzeichnung der stimmlosen Aussprache gewöhnlich ss.
4. Gelegentlich wird auch H  bzw. h  verwendet.
5. Gelegentlich wird auch   (Â) bzw. â  (â) verwendet. Man beachte, dass dieser Buchstabe im Bulgarischen ein normaler Vokalbuchstabe ist, nicht ein Härtezeichen  wie im Russischen.
6. Früher war auch die Transkription mit u gebräuchlich.
7. Weichheitszeichen: Kommt nur vor den Vokalen и und о vor und wird am besten mit ji  und jo  transkribiert, statt einen Apostroph zu benutzen.
8. In Bulgarien wird regelmäßig mit В в -> V v  latinisiert, da dies für die meisten Sprachen mit lateinischem Alphabet eindeutiger ist. Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts wurde silbenauslautendes , vor allem in den Endungen -ов und -ев, oft als -ff  transkribiert; diese Transkription ist heute nicht mehr üblich.