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Fair Play im Darts-Sport |
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Zur Einführung möchten wir sagen, das Darts ein geselliges Sportvergnügen
ist. Das es auch so bleibt, möchten wir an dieser Stelle einige
„ungeschriebene Gesetze“ (nach denen eigentlich jeder Ligaspieler sowieso
schon handelt) aufzeigen:
Darts-Spieler reden sich mit „Du“ an und nennen sich beim Vor- bzw. Spitznamen. |
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Darts ist kein „Gewaltsport“.
Ausfälligkeiten können/werden als Foul geahndet werden.
Man tritt auch nicht gegen den Automaten,
denn der kann schon gar nichts für den schlechten Wurf! |
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Der Mannschaftsführer der Heimmannschaft begrüßt die Gastmannschaft und wünscht „Good Darts“. Evtl. weißt er auf Besonderheiten der örtl. Begebenheiten hin (z.B.: Automat braucht lange zum umschalten usw.) |
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Alter und körperliche Gebrechen (auch vorübergehende, z.B. Beinbruch) sind
nicht unbedingt hinderlich beim Darts. Man macht sich nicht darüber lustig |
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Die Spieler geben sich vor dem Spiel die Hand und wünschen sich „Good
Darts“ oder ein schönes Spiel.
Der Automat wird vom Spieler beim holen der Darts für den Gegner vorbereitet. Auch wenn jeder selbst darauf zu achten hat, das der Automat umgestellt ist. Man entschuldigt sich, wenn es mal vergessen wurde. |
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Bei einem schlechten Wurf des
Gegenspielers freud man sich nicht überschwenglich, sondern sagt zu ihm:
schade oder unlucky.
Hat man selber einen schlechten Wurf, wirft man seine Darts nicht in die Ecke oder anderweitig unkontrolliert durch den Raum. |
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Bei einem guten Wurf sagt man etwas anerkennend wie: Good Darts oder guter Wurf. |
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An der Abwurflinie und beim werfen ist das
rauchen nicht gestattet!
Das ist nieder geschrieben in: |
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Während einem Spiel ist telefonieren nicht gern gesehen. (In anderen Sportarten macht man das auch nicht!) Das heißt, in Spielpausen darf man schon dies tun. |
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Am Ende eines Spiels stoßen die zwei Mannschaften zusammen an und trinken
etwas. Man ist dem Gegner nicht böse, wenn man verloren hat. Fair Play. |